MOQ bei der Supplement-Herstellung: Mindestmengen verstehen
Das MOQ (Minimum Order Quantity) ist die Mindestmenge, die ein Lohnhersteller pro Produktionslauf fertigt. Für neue Marken ist es oft der wichtigste Faktor bei der Herstellerwahl — denn ein hohes MOQ bindet Kapital. Hier erfahren Sie, welche Mengen üblich sind und wie Sie schlank starten.

Warum gibt es ein MOQ?
Jeder Produktionslauf verursacht Fixkosten: Rüstzeiten der Maschinen, Reinigung, Rohstoffeinkauf, Qualitätsprüfung und Chargendokumentation. Diese Kosten verteilen sich auf die produzierte Menge. Ein Mindestvolumen stellt sicher, dass eine Charge wirtschaftlich bleibt — deshalb existiert das MOQ.
Typische Mindestmengen pro Darreichungsform
Die Mengen unterscheiden sich je nach Format. Kapseln und Tabletten starten häufig bei 1.000–5.000 Einheiten, Pulver in Beuteln oft ab wenigen hundert Kilogramm, Gummibärchen und Softgels meist höher wegen der Formen. Bei MB Labs beginnen viele Produkte bereits ab 1.000 Einheiten — ideal für einen risikoarmen Marktstart.
Wie starte ich mit niedrigem MOQ?
Beginnen Sie mit wenigen Kern-SKUs statt einem breiten Sortiment, wählen Sie Standardgrößen und -formate, und nutzen Sie White-Label- oder bestehende Basis-Rezepturen für den Start. So halten Sie das Startkapital niedrig und können skalieren, sobald der Abverkauf läuft.
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Häufige Fragen
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