Private Label vs. White Label Supplements: Der Unterschied
Wer eine eigene Supplement-Marke aufbauen will, stößt schnell auf zwei Modelle: Private Label und White Label. Beide lassen Sie Produkte unter Ihrer eigenen Marke verkaufen, ohne selbst zu produzieren — aber sie unterscheiden sich in Individualisierung, Kosten und Time-to-Market. Dieser Leitfaden erklärt, welches Modell wann sinnvoll ist.

Was ist White Label?
White-Label-Produkte sind fertig entwickelte Standard-Formulierungen, die ein Lohnhersteller mehreren Marken anbietet. Sie wählen ein bestehendes Produkt (z. B. Omega-3-Kapseln oder ein Vitamin-D3-Präparat), versehen es mit Ihrem eigenen Etikett und verkaufen es. Vorteil: sehr schnell am Markt, niedrige Kosten, geringe Mindestmengen. Nachteil: die Rezeptur ist nicht exklusiv — Wettbewerber können dasselbe Produkt anbieten.
Was ist Private Label?
Beim Private Label wird die Rezeptur individuell für Ihre Marke entwickelt oder angepasst — Wirkstoffe, Dosierung, Darreichungsform und Design bestimmen Sie. Das Ergebnis ist ein exklusives Produkt, das kein anderer so verkauft. Vorteil: echte Differenzierung, volle Kontrolle, stärkere Marke. Nachteil: längere Entwicklungszeit und höhere Mindestmengen als beim White Label.
Welches Modell passt zu Ihnen?
Für einen schnellen, günstigen Markteintritt oder zum Testen einer Nische ist White Label ideal. Wollen Sie eine langfristige, unverwechselbare Marke mit eigener Rezeptur aufbauen, ist Private Label die bessere Wahl. Viele Marken starten mit White Label und wechseln später zu Private Label. Bei MB Labs bieten wir beides aus einer Hand — inklusive Formulierung, EU-Produktion, Design und Fulfillment.
Weitere Beispiele aus unserer Produktion


Häufige Fragen
Bereit für Ihre eigene Supplement-Marke?
Wir begleiten Sie von der Formulierung bis zum fertigen Produkt — Private Label und White Label aus einer Hand.
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